KUNSTHALLE GRAZ Aktuell

In Kooperation steirischer herbst und Kunsthalle Graz
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studio ASYNCHROME  

Autopropaganda oder Kapital ist ein schlechter Vermittler / or Capital is a bad Mediator

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Den Durchblick zu bewahren ist schwierig. In gigantischen Ausmaßen verhärten sich die Fronten. Zwischen Echokammern und Datenströmen wird ein neuer Widerstand ausgerufen. Im Schatten fordern wir laut eine gemeinsame Zukunft.
Preserving the perspective is difficult. In gigantic dimensions, the fronts hardened. Between echo chambers and data streams a new resistance is called. In the shadow, we loudly demand a common future.
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> zu Besuch im studio ASYNCHROME
 

Eröffnung / Opening: Freitag, 21.09.2018, 18:00 Uhr, Dauer bis Samstag, 13.10.2018
Finissage und Katalogpräsentation / Catalogue presentation: Samstag, 13.10.2018, 12:00 Uhr

Öffnungszeiten: Di–Fr 16:00–19:00, Sa 11:00–15:00, Eintritt frei
Kuratiert von Arnold Reinisch, Jani W. Schwob, Wenzel Mraček mit studio ASYNCHROME

 

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Shuttlebus Wien–Graz–Wien am 22.9. 
Abfahrt Wien: 7:00, Haltestelle 59A (Opernring 1)
Ausstieg Graz: Esperantoplatz, Arbeiterkammer (Eröffnung Rundgang: 10:00)

Abfahrt Graz: 21:30, Besucher*innen- und Pressezentrum (Volksgartenstraße 4–6)
Ankunft Wien: ca. 0:30, Haltestelle 59A (Opernring 1)

Anmeldung bis 20.9.: streicher@steirischerherbst.at
Hin- und Rückfahrt: 20 Euro | einfache Fahrt: 10 Euro

 


noch zu sehen bis Freitag den 14. September

Bernhard Wolf | KEVIN PUCCINI - Visuelle Strategien im öffentlichen Raum
im Rahmen des Architektursommers Graz 2018 
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ZEIT_TIME, 6x4m, IN ALLE NETZE,  Graz Austria 2013, © www.bwolf.at 

noch zu sehen bis 14.09.2018

Bernhard Wolf bearbeitet mit einfachen Wort/Bild-Kombinationen zumeist großflächige Fassaden im Stadtraum und fügt in den allgegenwärtigen Strom von Kommunikation eigene Zeichen und Irritationen ein. Gezeigt werden Fotoprints und Videos zu Projekten in Shanghai, Moskau, Kiew, London, Graz und Klagenfurt. „Anders als Werbung gehen Wolfs Wandplakate nicht auf Kundenfang und anders als die Street-Art geht es nicht um soziale Codes, politische Botschaften, Coolness oder Rowdytum. Die gekonnte Melange aus Reduktion und Pop ist nicht eindeutig definiert.“ (Dirck Möllmann, Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark).

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