KUNSTHALLE GRAZ Aktuell

Die KUNSTHALLE GRAZ in ATHEN auf der
Platform Project Independent Art Fair Athens 2019
mit studio Asynchrome: 16. bis 19. Mai 2019

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VIDEO: studio Asynchrome zum steirischen herbst 2018 in der KUNSTHALLE GRAZ mit der Arbeit 
Autopropaganda or Capital is a Bad Mediator

studio ASYNCHROME, founded by Marleen Leitner and Michael Schitnig in 2013, describe themselves as a “transdisciplinary experiment.” In this research-based work, the artist duo is constantly negotiating topics relating to society with the aid of photography, drawing, painting, installation, and animation. The artistic examination takes off from the assertion that utopia is not wishful thinking but rather a tool with which to rethink and change the world. In Autopropaganda or Capital is a Bad Mediator the duo looks at the consequences of industrialization in western societies since the mid-19th-century and concomitant neoliberalization. By means of a dispositif developed for the space, the artists combine historical and contemporary events with events that can be expected to occur in the future. Instead of resorting to an encyclopedic treatment of the causes and consequences of economic development, studio ASYNCHROME deploys representations in the form of drawings and text that allow the viewer’s particular standpoint to open up a host of individual narratives.


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Player 4 - Lisa Reiter
"Hommagen an ..."
Eröffnung: DI 30.04., 18.30 Uhr, Dauer bis FR, 10.05.2019
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In ihrer Serie „Hommagen an…“ greift Lisa Reiter künstlerische Positionen anderer Künstler und Künstlerlinnen auf und interpretiert diese neu. Sie bearbeitet in ihrer vierteiligen Serie Werke von Albrecht Dürer, Gustav Klimt und Joan Semmel und beendet die Reihe mit ihrer eigenen künstlerischen Arbeit „Hommage an mich“.

Anhand dieser Arbeiten untersucht Reiter die Darstellung von Schönheitsidealen und konstruierter Schönheit, das Schamgefühl, Geschlechterrollen, Selbstbilder und die Betrachtung von außen durch den Blick der anderen. In dem die Künstlerin sich selber in den Werken positioniert, stellt sie Bezug zum Jetzt her - zu ihrem eigenen Dasein als Frau und als Künstlerin.

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Player 3 - Nikolaus Pessler 
„Die Versuchungen des heiligen Antonius ...“
Eröffnung: DI, 23.04., 18:30 Uhr,  Dauer bis MO, 06.05.2019

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"Es gibt kaum einen Maler, bei dessen Menschenbildern einem sofort klar ist: Ein Mensch ist einer, der sich der Welt entgegenstellt. Und es ist keine angenehme Welt, in der sich Pesslers Figuren behaupten müssen; ja es scheint sich bei diesen Schauplätzen, wenn schon nicht um die Hölle, so doch um die bösartige Essenz dieser Welt zu handeln."
E. Michenthaler


Player 2 - Erwin Stefanie Posarnig:
Dauer bis MO, 29.04.2019
Eröffnungsrede: Wenzel Mraček

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und
Player 1 -  Uwe Gallaun
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Dauer bis MO, 22.04.2019
Das Projekt „timeline“ befasst sich mit den Auswirkungen sozialer Netzwerke auf den Einzelnen. Ereignisse, die im Laufe der vergangenen zwölf Monate präsent waren, werden in den Bildern dargestellt, wobei sich der Bogen angefangen von z.B. Kultur, Musik, Film & Fernsehen bis hin zu Politik, Umweltschutz oder Sport spannt. Die Aufarbeitung dieser Ereignisse, aber auch verschiedenster Erlebnisse immer mit dem Hintergedanken der Selbstdarstellung und einem subjektiven Wahrnehmungsfilter sind letztendlich als roter Faden in der Ausführung der bildnerischen Einzelwerke erkennbar.  Einerseits wird durch die Körperlichkeit die noch immer vorhandene Abgrenzung zwischen erlebter und virtueller Realität und andererseits durch die gleichen graphischen und farbigen Elemente, die immer größer werdende Verschmelzung dieser zwei Ebenen aufgezeigt.